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Fußball

Fußball News

Neumeier Jugendleiter 21

Ein Heimkehrer als „Glücksfall“

Transfercoup auf Funktionärsebene:

SV Westerndorf freut sich über Thomas Neumeier als neuen Jugendleiter

Die erste Mannschaft des SV Westerndorf hat bereits einen großen Sprung geschafft und ist in die Fußball-Bezirksliga aufgestiegen. Nun hat der SVW einen weiteren Coup gelandet, um auch den Nachwuchs auf eine höhere Stufe zu bringen: Thomas Neumeier wird künftig als Jugendleiter fungieren. Der 46-Jährige kann auf langjährige höherklassige Erfahrung verweisen und wird nach einer mehrjährigen Pause nun wieder tatkräftig anpacken.

25 Jahre lang war Neumeier bis Sommer 2018 in der Nachwuchsarbeit beim Sportbund Rosenheim aktiv, zunächst als Trainer, dann als Jugendleiter. In dieser Zeit entwickelte sich eine große Anzahl an Spielern aus dem Nachwuchs zu herausragenden Akteuren im Rosenheimer Fußball und darüber hinaus. Zu den sportlichen Erfolgsbilanzen kamen auch Turniere und Wettbewerbe, die für großes Renommée sorgten, etwa das Hallenturnier um den März-Cup der A-Junioren, das von Neumeier installiert und geleitet wurde und in dem im Laufe der Jahre viele spätere Bundesliga- und Nationalspieler in der Rosenheimer Gabor-Halle aufliefen.

„Für mich ist es eine Rückkehr in die Vergangenheit“, meint Neumeier, der einst in Westerndorf mit dem Fußballspielen begann, „aber der Blick richtet sich natürlich in die Zukunft“. Der neue Jugend-Chef, der während seiner Funktionärs-Auszeit Angebote vieler hochklassiger Vereine bekommen hatte, kann beim SVW auf eine gute Basis aufbauen und will darauf seine Erfahrungen einbringen. „Ich habe mir in den letzten Monaten ein umfassendes Bild gemacht und bin davon überzeugt, dass hier etwas Gutes heranwächst.“ Neumeier hat ein Konzept entworfen, um die eigenen Trainer zu schulen. „Diese können dann ihre neuen Erfahrungen in die Trainingsarbeit einfließen lassen, was zwangsläufig auch die Spieler verbessert. Das Konzept ist in diesen Spielklassen wohl einmalig, tut aber allen gut, in erster Linie aber dem Verein!“

Beim SV Westerndorf freut man sich über den Neuzugang auf Funktionärsebene: Vorstand Klaus Jordan bezeichnet Neumeier als „absoluten Glücksfall für unsere Fußball-Jugend und den gesamten Verein“. 2. Vorstand Josef Liebl ergänzt: „Es ist ja unser Ziel, dass die Herrenmannschaft mit vielen Spielern aus unserer Jugend bestückt werden. Mit Thomas Neumeier sind die Chancen dafür umso größer.“ Zudem, so Jordan, „freut es uns, dass ein Westerndorfer wieder den Weg zurück gefunden hat“.

Nach dem monatelangen Lockdown und vielen Gesprächen kann Neumeier nun endlich auch aktiv auf dem Platz eingreifen. So werden am 1. und 8. Juli erstmals Schnuppertrainings für talentierte Kicker aus Rosenheim und der näheren Umgebung an der Römerstraße durchgeführt. Von 17.30 bis 18.45 Uhr treffen sich die Jahrgänge 2007 und 2008, von 19 bis 20.30 Uhr die Jahrgänge 2004, 2005 und 2006. Dabei wird auch für Torhüter eine extra Station eingerichtet. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

FÜNF FRAGEN AN THOMAS NEUMEIER

Thomas Neumeier beim SV Westerndorf. Wie kommt’s dazu?

„Nachdem ich seit Sommer 2018 unfreiwillig mehr Freizeit hatte, habe ich Anfragen von vielen Vereinen erhalten, darunter auch eine stattliche Anzahl aus der Regional- und Bayernliga oder dem hochklassigen Jugendbereich. Die waren von größtem Respekt geprägt, allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit, wieder anzugreifen. Sepp Liebl war dann hartnäckig geblieben und hat mich als ehemaligen Westerndorfer dann wohl in einem sentimentalen Moment erwischt…“

Was findest du beim SV Westerndorf vor?

„Sehr viel Gutes. Ein wunderschönes Sportgelände mit vielleicht einem Sportplatz zu wenig, viele Helfer aus dem eigenen Kreis, eine große Anzahl von begeisterten Kindern und engagierten Nachwuchstrainern und Vorstände, die keine persönlichen Interessen haben, sondern ihr Wirken ganz dem Verein widmen. Wenn man sieht, wie Klaus Jordan einst die Jugend wieder aufgebaut hat und nun den Verein mit seinen vielen Mitgliedern führt, oder wie sich Sepp Liebl beim Bau der neuen Tribüne einbringt, dann freue ich mich schon auf die weitere Zusammenarbeit.“

Und was ist nun deine Ambition?

„Mehrere gute Bekannte, die im regionalen Fußball sehr gut vernetzt sind, haben Westerndorf als schlafenden Riesen bezeichnet. Diesen Begriff kann ich nicht mehr hören! Wenn es denn so ist, dann muss man den Riesen auch mal aufwecken - und dazu bin ich bereit!“

Wie soll das passieren?

„Ich hatte vorher schon die vielen engagierten Nachwuchstrainer angesprochen. Hier möchte ich ansetzen und meine höherklassige Erfahrung sowie die vielen Kontakte nutzen. Wenn es in den nächsten Monaten möglich ist, dann werden wir immer wieder interne Trainerfortbildungen mit externen Referenten durchführen. Diese neuen Erfahrungen können die SVW-Trainer nutzen und in ihre Tätigkeit einfließen lassen. Das neue Potenzial verbessert die Trainer und zwangsläufig auch die Spieler. Ich will beides fördern, sowohl Trainer als auch Spieler. Das Konzept ist in diesen Spielklassen wohl einmalig, tut aber allen gut, in erster Linie aber dem Verein!“

Was sind Ihre nächsten Aufgaben?

„Wir werden demnächst die neue Jugendleitung komplett und die Aufgaben verteilt haben. Mich freut ganz besonders, dass auch meine Vorgänger Georg Huber und Bernhard Schwab darin vertreten sind. Dann gilt es die Trainer für die neue Saison festzulegen und den Übertritt der Jahrgänge in die nächste Altersklasse zu begleiten. Und wir werden erstmals in Westerndorf Schnuppertrainings für talentierte Jugendspieler aus Rosenheim und der näheren Umgebung anbieten: Am 1. und 8. Juli präsentieren wir uns ab 17.30 Uhr für die Jahrgänge 2007 und 2008 sowie ab 19 Uhr für die Jahrgänge 2004, 2005 und 2006.“

Wieder muss ein Kurzbericht reichen.

Der Beginn war relativ chancenarm, aber sehr intensiv, teilweise zu hektisch, gerade auf SVW Seite.

Die Aiblinger pressten genau richtig und ließen kaum Räume. Zu einem eigenen Spiel reichte es aber auch nicht. So konnte sich der SVW mit Nachlassen des Drucks freikämpfen und nach 32 Minuten durch Top-Vorarbeit von Luca Leupolz zum 1:0 durch Laurent Becherer in Führung gehen. Leider wurde das durch einen individuellen Fehler auf SVW-Seite zunichte gemacht. In der 43. Minute konnten sich die Aiblinger den Ball nahe an unserem Strafraum erkämpfen und- da unsere Jungs gedanklich und auch körperlich schon auf Angriff umgeschaltet hatten – zum 1:1-Ausgleich treffen.

Nach der Pause konnte Marinus Jackl noch in der 46. Minute zum 2:1-Führungstreffer einschießen. Seine Leistung soll nicht schmälern, dass die Aiblinger wenig Einsatz zeigten, um das zu verhindern. 10 Minuten später war es wieder Rini, der an zwei Einschussversuchen von halbrechts nicht richtig gehindert wurde - und das eigentlich sichere 3:1 stand zu Buche.

Allerdings kam es wie häufiger in letzter Zeit in der 2. Hälfte. Der SVW zog sich ein paar Meter zu weit zurück, das Mittelfeld bot nicht mehr richtig Paroli (Schlosser war verletzt in der Kabine geblieben, Voß hatte sich durch intensive Läufe aufgearbeitet). Das nutzten die Aiblinger zum 3:2 Anschlusstreffer in der 72. Minute. Doch dann kam mit Manuel Weimann ein Stürmer aufs Feld, der irgendwie den Torriecher hat und die Führung zum 4:2 (79.) ausbaute. Und Laurent bot einen schönen Rahmen als Abschluss mit dem 5:2 Endstand.

SVW – ASV Au 2:2 (2:0)

Die Chancen des SVW auch in der 2. Hälfte hätten eigentlich für mehrere Siege gereicht. Doch es hatte nicht sollen sein. Immer kam etwas dazwischen, ein Bein, ein Kopf und meist der hervorragende Auer Torwart Andreas Kasprzyk. Und vorzuwerfen hat sich unsere Mannschaft so gut wie nichts. Doch dazu später.

Denn der Beginn der Partie gelang optimal. Schon in der 3. Minute konnte der wieder mal zurückgekehrte Laurent Becherer zum 1:0 einschießen, nach sehr guter Vorarbeit u.a. von Marinus Jackl, der wieder überall zu finden war.

Experten am Rand unkten jetzt schon, dass das Tor wohl zu früh gefallen sei. Doch in dem weiter sehr schnellen und offenen Spiel mit leichten Vorteilen für den SVW gelang unseren Jungs nach vielen Minuten sehr interessantem Fußball in der 37. das 2:0, wieder durch Laurent, der zumindest in der 1. Hälfte der herausragende Spieler und vor allem Antreiber war. Ausgegangen war das Ganze wieder mal von Rini, der schon in der 2. Minute eine Chance für Laurent durch eine Flanke von links eingeleitet hatte, die er aber nicht verwerten konnte, da er den Ball mit dem Kopf nicht richtig erwischte.

Schon in der 4. Minute meldeten sich die Auer das erste Mal vor unserem Tor zu Ball. Ihr Torjäger Franz-Xaver Pelz, Nr. 17, köpfte nach langer Flanke von rechts den Ball links an unser Außennetz.

In der 11. schießt Fabian Martinus dem Torwart ohne Not direkt in die Arme, nachdem er mit einer Flanke von rechts von Luca Leupolz gut bedient worden war, der wiederum in der 13. nach Vorlage Becherer eine eigene Chance nicht richtig nutzen kann und – auch dank toller Abwehr des Auer Torwarts – an den Außenpfosten schießt. In der 19. noch einmal Luca, der nach einem langen Pass den Ball links neben das Tor setzt. Und gleich darauf Rini, der nach einer Ecke dem Auer Torwart den Ball schön flach, aber leider in die Arme schießt.

In der 23. – nach schnellem Angriff der Auer – zeigt Simon Rott seine „Neuer-Qualitäten“, indem er ein ganzes Stück vor seinem Strafraum eine Top-Chance der Auer durch einen gelungenen Kopfball entschärft. Rott, der sich heute nichts vorzuwerfen hatte. Das gilt auch für die neu zusammengestellte Abwehr, in der Torsten Voß diesmal als Innenverteidiger auflief und der oben schon erwähnten Nr. 17 das Leben sehr schwer machte. Neben ihm der bewährte Michael Jackl, links vervollständigte die Reihe unser Neuer, Cedric Drath, der sich keine Blöße gab, und auf der rechten Seite lief mal wieder Max Kleeberger auf, der einen richtig guten Tag erwischt hatte. Die Abwehrformation hätte eine Zukunft verdient.

Aber weiter mit den Chancen. Noch in der 23. Minute es gibt wieder eine tolle Becherer-Vorlage, die Luca nicht nutzen kann und in der 25. kann der beste Auer, der Torwart, nach einem Solo von Becherer dessen Schuss zur Ecke abwehren.

Und in der 31. ist Becherer wieder derjenige, der den Ball nicht im Tor unterbringt, nachdem Fabi einen zentralen Freistoß gefühlvoll in die linke Strafraumhälfte chipt. Das 2:0 war nur eine konsequente Folge der SVW-Chancen (siehe oben). Und bis zur Halbzeit passierte -außer, dass das Spiel schnell blieb – nichts Wesentliches mehr.

Und jetzt der einzige, aber entscheidende Kritikpunkt: Es gab Zeiten, da war unsere Mannschaft in der 2. Hälfte erst richtig wach und aggressiv, doch auch in diesem Spiel passierte Ähnliches (wenn auch nicht so ausgeprägt) wie gegen Pang: Man stellte sich defensiver auf, vor allem das Mittelfeld wich zurück. Das mag zwar dem kräftezehrenden Spiel der 1. Halbzeit geschuldet gewesen sein, außerdem führte man ja 2:0, doch diese Art Spiel liegt unserer Mannschaft nicht. Diese paar Meter, die man – auch dem steigenden Druck der Auer geschuldet – zu weit hinten stand, ließ das Spiel kippen und führte in den ersten 30 Minuten der 2.Hälfte zu einem Auer Übergewicht, das sich in der 53. Minute durch den 2:1 Gegentreffer durch Sebastian Grad (20) manifestierte. Danach meinte man, dass sich der SVW wieder gefangen hatte, z.B. durch eine Chance von Rini mit einigen Anschlusschancen, die häufig vom Auer Torwart zunichte gemacht wurden. Letztendlich aber behielten die Auer die Oberhand und konnten in der 69. Minute durch Christoph Bott (5) ausgleichen. Erst jetzt übernahmen unsere Jungs wieder die Initiative und kamen zu weiteren Chancen, wie in der 76. Mal wieder durch Rini oder in der 89., als wieder der Auer Torwart im Weg steht. Aber das wurde wohl schon häufiger erwähnt.

Fazit: Ein Sieg wäre mehr als verdient gewesen, denn die Mannschaft zeigte sich jetzt wieder sortierter, schneller und mit gelungenen Spielzügen. Das Zuschauen hat Spaß gemacht, was die SVW-Seite angeht.

Dass die Auer laut Fairnesstabelle zu Recht auf dem letzten Platz stehen, haben sie wieder mal eindrucksvoll bewiesen (Quote 4,82) und somit 3mal so viele Punkte ergattert haben wie der SVW (1,66), sollte für unsere Jungs ein Ansporn sein, weiter so fair und technisch sauber zu spielen. Sie haben es einfach nicht nötig, so zu foulen wie andere Mannschaften, die außer hohen, weiten Bällen nicht mehr an Spielqualität zu bieten haben. Allerdings spiegelt sich das in der Anzahl der gelben Karten (4) in diesem Spiel nicht wider. Zwei zum Schluss hätten glatt Rot sein müssen, die einzigen echten Fehlentscheidungen des Schiedsrichters, der vordergründig das Spiel ansonsten gut geleitet hat. Schaut man genauer hin, ist seine „großzügige“ Linie hier aber die falsche Entscheidung gewesen und hat die Auer nur ermutigt, immer härter und zunehmend unfairer zu attackieren. Damit hat er sich nicht als qualitativ wertvoller Schiedsrichter gezeigt. Hoffentlich hat sich niemand von den Unsrigen dauerhaft verletzt.

Aufstellung

Simon Rott, Maximilian Kleeberger, Torsten Voß, Alexander Schober (82. Dominik Georg), Michael Jackl, Cedric Drath, Dominik Schlosser, Luca Leupolz (77. Daniel Rohner), Laurentius Becherer, Fabian Martinus (81. Torben Gartzen), Marinus Jackl

SV Pang – SVW 4:4 (1:3)

Zur Halbzeit hätte man noch gesagt: Das bringen wir locker durch. Ist nur eine Frage der Höhe. Doch beim genauen Hinsehen hätte einen der 3:1 Anschlusstreffer der Panger schon etwas zu denken geben können. Denn so einfach, wie die bis dahin als Einzelspieler und als Mannschaft komplett unterlegenen Panger zum Gegentreffer von rechts anlaufend, stürmten, zeigte einiges. Zu hoch stand die Abwehr und das, obwohl jeder weiß, dass zumindest ein Teil nicht zu den Schnellsten gehört. Muss man ja auch nicht, wenn man richtig steht.

Nach dem Abpfiff konnte man froh sein, dass man mit einem Unentschieden davongekommen war, so fast entspannt präsentierten sich große Teile der Mannschaft nach der Pause und ließen die Panger ins Spiel kommen und jetzt setzten sie sich vor allem auf unserer linken Verteidigerseite immer wieder erfolgreich durch. Und das nicht nur beim Elfmeter in der 51.

Aber von vorn:

Nach einem Abtasten in den ersten 10 Minuten, was fast ausschließlich in der Panger Hälfte stattfand, zeigten nach einer Chance nach Einwurf Danzer der SVW mit dem 1:0, diesmal nach Ecke durch Fabian Martinus, wer hier das Sagen hat. Pippo Stachler fliegt am 2. Pfosten stehend quasi auf Grasnabenhöhe in den Ball und köpft ihn zum 1:0. Nach der drückenden Anfangsüberlegenheit nur konsequent. Und nur gut eine Minute später erhöht Fabian Martinus durch einen sehenswerten Sololauf nach Vorbereitung Marinus Jackl zwischen Torwart und Innenpfosten vorbei zum 2:0. Alles gut, alles mehr als berechtigt. Die Panger fanden nur in der eigenen Hälfte statt, waren als Einzelspieler und als Mannschaft in so gut wie allen Belangen unterlegen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause des SVW ging es genauso weiter. Nach Eckball Fabi, diesmal von rechts, auf Torsten Voß zurückgelegt, der souverän in die Mitte flankt, wo ein guter Kopfball links daneben geht. Dominik Schlosser steckt in der 23. Minute einen schönen Pass für Torben Gartzen in der Mitte durch, den Torben aber von halblinks auf den Panger Torwart lenkt. Thomas Dietl, der einen bedeutenden Anteil am Unentschieden seiner Mannschaft hat, so viele Chancen wie er von unserer Mannschaft zunichte gemacht hatte. Wie auch erst einmal in der 29. Minute, als Torsten nach guter Vorarbeit von Fabi einen satten Schuss auf den Panger Torwart loslässt, den dieser noch abwehren kann. Im folgenden Durcheinander gelingt es Rini (oder Luca, wie es der Schiri schreibt?? Sie werden’s schon wissen, wer geschossen hat!) aber aus der Halbdistanz zum 3:0 einzuschießen. Jetzt hätte eigentlich alles gegessen sein können, doch nur eine Minute später verkürzt Pang durch Andreas Kogler auf 1:3 (siehe oben).

Jetzt passen unsere Jungs wieder besser auf, doch haben sie die Panger leicht ins Spiel gebracht, was sich aber höchstens an den weniger werdenden Chancen des SVW ablesen lässt. Bis zur Pause haben wir in der 33. einen Schuss von Luca Leupolz über das Tor, ein wohl Abseitstor von Torben per Kopf nach Freistoß Fabi, und noch einmal Torben auf Luca, der wieder am Panger Keeper scheitert.

Und dann kommen dieselben Spieler, die in der 1. Hälfte abgeklärt, souverän und überlegen gespielt haben, wieder zurück. Es gilt nicht für alle (s.u.), aber der Mannschaftseindruck ist ein vollkommen anderer, ein müder, zu ruhiger. Und das spüren die Panger sofort. Sie haben zwar kaum zwingende Chancen (Ausnahme: zu hoher Kopfball der Nr. 17 über das SVW-Tor nach Freistoß), aber sie drücken und kommen immer wieder in Tornähe. Und in der 51. können sie ungestraft bis an den Strafraum „tänzeln“ und lassen die Gelegenheit clever nicht aus, einen Elfer zu holen, wohl einen berechtigten.

Dass der dann im Nachschuss von Thomas Mooslechner verwandelt wird, zeigt zweierlei: die Panger Unsicherheit und die Trägheit der SVW-Spieler in dieser Situation.

Das Torsten, der inzwischen offensiver agiert, einen Elfer auf rechts herausholt, ist nur konsequent, rackert er doch auch in der 2. Hälfte vorbildlich. Den folgenden Elfer versenkt Schlosser, der auch gerannt ist und das Spiel positiv angetrieben hat, dann inzwischen gewohnt souverän. Das sollte es eigentlich gewesen sein. 4:2, das muss man über die Runden bringen. Muss man nicht, wie der weitere Verlauf zeigt! Die gar nicht schlechten Chancen des SVW lassen wir mal aus. Dafür versenkt wieder Mooslechner in der 65. einen Superschuss aus 25 Metern, ohne dass ihn ein SVWler hindert. Und trotz wieder erwachen unserer Jungs kassieren sie in der 84. das 4:4 durch Andreas Hofer, weil die Panger ungestraft durch die komplette Abwehr des SVW laufen dürfen. Durchs Mittelfeld übrigens auch. Das war’s.

Aufstellung

Simon Rott, Maximilian Danzer, Torsten Voß, Phillip Stachler, Michael Jackl, Alexander Schober (87. Florian Wieland), Dominik Schlosser, Luca Leupolz (74. Maximilian Kollmer), Fabian Martinus (Daniel Rohner), Torben Gartzen (80. Dominik Georg), Marinus Jackl

SVW-SV DJK Kolbermoor 3:0 (1:0)

Fangen wir bei diesem Kurzbericht von hinten an: In der 89. Minute schießt Florian Wieland sein verdientes Tor zum 3:0 Endstand im Ligapokal Gruppe 4 gegen Kolbermoor. Dieses Tor war für das Ergebnis zwar nur eine Schönheitskorrektur, aber für unseren Youngster sehr wichtig, denn er hatte immer gerackert und gearbeitet, war immer vorne anspielbar (häufig zusammen mit Daniel Rohner), hatte aber bei seinen Abschlüssen entweder Pech oder es fehlte noch an der bei den Herren notwendigen Erfahrung. Hier hatte er das Glück des Tüchtigen, indem er eine verunglückte Abwehr des Kolbermoorer Keepers aus nicht einfacher Stellung versenkte. Dass die Vorlage für die eine knappe Minute vorher vergebene Chance von Marinus Jackl kam, war nur konsequent, da auch er sich intensiv eingesetzt hatte, allerdings an den vielen ungenauen, zu hohen und auch zu langen Bällen seiner Mitspieler fast verzweifelt wäre.

Dann bleiben wir mal konsequent und schauen auf das 2:0 (68.) durch den eingewechselten Maximilian Kollmer, wieder durch gelungene Vorarbeit von Rini, der von halblinks den freistehenden Kollmer bedient.

Das fast unspektakulär anzuschauende Highlight war aber das unbedingt notwendige 1:0 von Fabian Martinus in der 25. Minute, der eine Ecke von links direkt an den rechten Innenpfosten der Kolbermoorer setzte und damit den Weg zu einem Sieg ebnete. Martinus, der heute an vielen Stellen zu finden war.

So wie eigentlich alle Spieler und Einwechselspieler ein intensives Engagement zeigten. Gerade in der 1. Halbzeit fast zu viel, denn man passte sich dem hektischen und sehr ungenauen Spiel der Kolbermoorer zeitweise an. Das wurde in der 2. Hälfte etwas besser. Auch die vielen Wechsel wirkten sich nicht negativ aus. So konnten viele ein bisschen Spielpraxis sammeln.

Halten wir fest: Da muss sich noch etwas besser eingespielt werden, aber Potenzial ist gerade auch bei unseren Neuen viel zu finden. Da kann man sich auf die nächsten Spiele freuen, z.B. in Pang am Sonntag, 27.9., 15 Uhr.

Aufstellung

Dominik Größwang, Maximilian Danzer (61. Matthias Brandner), Phillip Stachler, Dominik Georg (46. Torsten Voß), Michael Jackl (56. Cedric Drath), Alexander Schober, Dominik Schlosser, Daniel Rohner (56. Maximilian Kleeberger), Florian Wieland (61. Maximilian Kollmer), Fabian Martinus, Marinus Jackl

2:3 Auftaktniederlage nach langer Pause

Dass Prien uns nicht liegt, dass weiß man. Wir lieben grundsätzlich offensive Mannschaften, keine, die sich hinten reinstellen und auf ihre Chancen lauern. Zu Beginn schaute es auch ganz gut aus. Beide Teams wollten zeigen, dass sie angreifen können. Das führte gleich in der 2. Minute zu einer – wenn auch zufälligen - Torchance durch Baba Michael Krauß. Prien wollte aber auch - und schon nach 12 Minuten hatten sie Erfolg, da unsere Abwehr - nach einer ersten guten Reaktion von Simon Rott – keinen richtigen Zugriff auf den Ball bekamen, was dann häufiger passierte, und der Ball durch Julian Boddeutsch von links fast von der Torauslinie aus am Innenpfosten vorbei ins Tor ging. Da hatte unser Torwart das Eck nicht richtig dicht gemacht bei diesem „Kunstschuss“.

Darauf hatte Prien nur gewartet. Nach dem 1:0-Führungstreffer konnten sie ihr übliches, nicht gerade zuschauerfreundliches, Spiel in aller Ruhe aufziehen: Den Gegner kommen lassen und auf Konter lauern. Doch der SVW kam nicht wirklich. Chancen waren Mangelware, das Spiel des SVW-Angriffs viel zu statisch, das dauernde Suchen von Krauß in der Mitte ohne große Erfolgsaussichten bei einer gegnerischen Mannschaft, die häufig komplett in der eigenen Hälfte stand, dafür wurde Marinus Jackl in der 1. Hälfte viel zu wenig angespielt, was sich in der 2. Hälfte gleich zu Beginn besserte. Und siehe da: Rini stürmte von links in den Strafraum und wurde gefoult. Den anschließenden Elfer verwandelte Schlosser souverän. Jetzt hätte es eigentlich von vorne losgehen können. Ging es auch, aber anders als es sich der SVW gewünscht hatte. Diesmal dauerte es nur gute 5 Minuten, bis die Priener wieder in Führung lagen. Thomas Schleicher hatte den Ball nach guter Vorarbeit der Priener an Rott vorbei versenkt. Und nur knapp 2 Minuten später gab uns Prien den Rest. Spielfehler im Mittelfeld, ein zu weit aufgerückter Rott und das 3:1, wieder durch Julian Boddeutsch war geschehen. Den gefährlichsten Torschützen der Liga, Nach T. Gartzen, hatte man zu häufig nicht richtig unter Kontrolle gebracht. Und gegen eine kompakt stehende und vor allem spielende Mannschaft wie Prien noch zwei Tore aufzuholen, dazu bedurfte es in diesem Spiel mehr, als der SVW zu bieten hatte. Zwar gab es dann zwei begünstigende Ereignisse: Torben Gartzen wurde eingewechselt und köpfte nach einer Ecke zum Anschlusstreffer (67.). Allein durch diese Einwechselung gewann das Spiel des SVW an Format. Hinzu kam der zweite Punkt: Die Priener wurden müde, respektive spielten nicht mehr so konsequent druckvoll, so dass die letzten 20 Minuten dem SVW gehörten, mit Ausnahme von einer Priener Chance, die Rott erst am Boden, dann in der Luft vereitelte (70.).

Zum Schluss gab es noch einen heftigen Aufreger, zu Recht, wie die Videoaufnahmen beweisen. Priens Nr. ?? wehrte den Ball mit dem ausfahrenden Ellbogen ins Toraus. Die Proteste unsere Mannschaft nutzten leider nichts. Der Schiedsrichter hatte es nicht oder falsch gesehen, der Linienrichter offensichtlich auch. Pech für uns!

Trotzdem bleibt festzuhalten: Die bessere Mannschaft hat gewonnen. Beide Teams zeigten sich noch nicht ihres Tabellenplatzes würdig, was nach so langer Pause auch nicht verwunderlich ist. Positiv wieder mal beim SVW. Neue (Cedric Drath) werden schnell anerkannt und integriert, „Eigengewächse“ sorgsam gepflegt (Florian Wieland).

Was noch fehlt? Spielpraxis! Und ein „Leitwolf“ muss her. Kaum jemand hat gerufen, geschrien, gemeckert und sortiert. Da müssen mehr Anweisungen her, da muss mehr miteinander geredet werden.

Aber schon am Mittwoch, 23.9., (19.30 Uhr zu Hause) kann weiter geübt werden. Da kommt Kolbermoor zum Ligapokal.

Und Sonntag gehen wir alle in den „Süden“ und besuchen am Sonntag, 27.9., um 15 Uhr die Panger.

Aufstellung

Simon Rott, Maximilian Danzer, Dominik Georg, Cedric Drath (58. Torben Gartzen), Michael Jackl, Alexander Schober, Dominik Schlosser, Maximilian Kollmer (46. Florian Wieland), Michael Krauß, Fabian Martinus, Marinus Jackl

Sparkassenpokal 2020 Zwischenrunde am 04.01.2020

Ein kurzer Überblick über den Nachmittag aus SVW-Sicht (mit unseren Torschützen)

SVW - Vogtareuth 3:0

Wieder begann unsere Mannschaft stark und führte nach 5 Minuten schon mit 3:0 durch Tore von Marinus Jackl (3.), Luca Leupolz (4.) und Baba Krauß (5.). Dann musste Vogtareuth offensiver spielen, was sie auch taten und fast zu einer gleichwertigen Mannschaft wurden. Es tat sich dann aber nicht viel – außer Kampf im Mittelfeld (wenn man das in der Halle überhaupt so schreiben kann).

SVW – Bad Endorf 0:1

Die Endorfer hatten schon in der Vorrunde ihre Gruppe dominiert. So traten sie zwar nicht im ersten Spiel gegen Anzing auf, das sie verloren, aber gegen unsere Mannschaft fanden sie zu einem überzeugenden Ballbesitzspiel zurück, sodass unsere Jungs viel Energie aufwenden mussten, um überhaupt mal an den Ball zu kommen, was ihnen aber erfolgreich gelang. Zu einem Tor reichte es aber nicht. Schnell wurde klar, dass dieses Spiel mit einem Tor entschieden wird, was in der 10. Minute leider die Endorfer waren. Damit hatte man zwar mit 3 Punkten die Endrunde dieser Zwischenrunde erreicht, konnte aber keine Punkte mitnehmen

SVW – Anzing 2:0

Auch hier gab es bis in der 10.Minute ein Patt auf hohem Niveau, dann war es wieder heute bei uns wohl beste Mann, Marinus Jackl, der das 1:0 Schoss. Das Sahnehäubchen war Dominik Schlosser in der letzten Minute zum 2:0 vorbehalten.

SVW – Emmering 1:2

Es bewahrheitet sich mal wieder. Emmering mögen wir nicht – spielerisch gesehen, auch nicht in der Halle. Trotzdem waren wir zu Beginn überlegen und mal wieder Marinus Jackl traf zum 1:0 in der 3. Minute. Dass wir dann in der 5. das Gegentor kassierten, war einfach nur ärgerlich, da es absolut unnötig war. Dann war der Spielfluss weitgehend draußen, die Emmeringer bekamen das berühmte Oberwasser und so war die 2:1-Führung in der 11. Minute nur konsequent.

Ein kurzer Überblick über den Vormittag aus SVW-Sicht (mit unseren Torschützen)

SVW - Kolbermoor 2:1

Nach einer verdienten 2:0-Führung gleich in den Anfangsminuten

durch Simon Kapsner (1:0) und Torsten Voß (2:0)

wurden die Kolbermoorer mutiger und spielten gleichwertig mit.

Vogtareuth – SVW 0:2

Auch dieses Spiel war kein Selbstläufer für unsere Jungs. Aber mit Beharrlichkeit setzten sie sich durch mit

Dominik Schlosser (1.0) und Michael Jackl (2:0), der den Torwart als Bande benutzte.

SVW – 1860 Rosenheim (0:6)

Über dieses Spiel decken wir weitgehend den Mantel des Schweigens. Unsere Spieler wollten mitspielen, was aber nicht alle mit dem nötigen Einsatz machten. Und weil 1860 dieses Spiel von Beginn an zu 100% ernst nahm. Daher dieses … Ergebnis.

Türkspor – SVW 0:4

Von Beginn an war der SVW spielerisch und auch kämpferisch überlegen, was sich auch nicht änderte. Man merkte den Willen nach Wiedergutmachung allen deutlich an.

Dominik Schlosser (1:0), Michael Jackl (2:0), Dominik Schlosser (3:0), Simon Kapsner (4:0)

Brannenburg – SVW 1:5

Bei dem Spiel ging es für die Brannenburger noch um etwas. Trotzdem lagen sie schnell mit 1:0 (Marinus Jackl) hinten, konterten aber sofort zum 1:1. 3 Minuten später schoss Dominik Schlosser mal wieder gezielt aufs Tor und unter leichter Mithilfe Von Simon Kapsner stand es 2:1. Schon jetzt gaben die Brannenburger merkwürdigerweise weitgehend auf und unsere Mannschaft konnte noch einen standesmäßen Sieg feiern durch Torsten Voß (3:1), der den Torwart von links anschoss, Fabian Martinus (4:1) und Michael Baba Krauß (5:1).

Für die Zwischenrunde qualifiziert:

  1. TSV 1860 Rosenheim
  2. SV Westerndorf
  3. SV Vogtareuth

SVW – SV Söllhuben 4:1 (3:0)

Nach einem souveränen Sieg sah es auch lange auf dem Platz aus. Außer Torannäherungen in der 6. und 7. Minute hatten die Söllhubener offensiv nicht viel zu bieten. Das Mittelfeld stand zwar ganz gut, aber da war der SVW eindeutig kompakter und energischer. Doch auch bei unserer Mannschaft blieb die Torannäherung zu Beginn eher zaghaft. So versucht sich der diesmal wieder sehr energisch, aber auch wieder mit Glück aufspielende Marinus Jackl mit einem Schüsschen nach Vorlage von Fabian Martinus (5.), aber das blieb genauso folgenlos wie der zu schwache Versuch von Torben Gartzen nach Vorarbeit Rini (7.). Auch ein sehenswertes Solo von Dominik Schlosser mit sattem Abschluss – leider übers Tor – führte zu nichts Zählbarem (9.). Und Fabi machte es in der 10. gleich mal nach. Daher kam das 1:0 durch Luca Leupolz zwar verdient, aber irgendwie unerwartet. Wieder ein nicht sehr scharfer, aber platzierter Schuss aus einer unübersichtlichen Situation im Söllhubener Strafraum und der Ball landete im Tor. Gut gemacht, Luca! Das war in der 17.Minute. Und gleich in der 19. setzte sich Rini souverän durch und schloss mit einem überlegten Flachschuss aus halblinks zum 2:0 ab. Und schon in der 23. schob dann Luca wieder aus einem Gewurstel heraus zum 3:0 ein. Danach passierte nicht viel, was wohl verständlich ist, wenn man sieht, dass die Söllhubener sich besser sortierten, vorsichtiger wurden und gleichzeitig der SVW den Druck nicht erhöhte. Muss man ja auch nicht bei dem Spielstand. Kleinere Chancen gab es trotzdem noch, wie von Andreas Schneeweiß (39.), Luca (40.), Torben (41.) und wieder mal Rini etwas später.

Nach der Pause machten unsere Jungs genauso weiter. Nach nur 70 Sekunden nach dem Pausenpfiff erhöhte Rini zum 4:0. Jetzt hätte es wirklich gelaufen sein können, doch dann gibt es kurz hintereinander 2 Auswechslungen, Schlosser und Gartzen, zwei Aufbauspieler werden ersetzt. So weit, so gut. Das kann man bei 4:0 schon machen. Aber dann war der eh nicht so üppige Spielfluss aus dem SVW heraußen. Der neuen Konstellation gelang es nicht, das Spiel wieder richtig in die Hand zu bekommen, was Söllhuben sehr schnell merkte und mit dem Anschlusstreffer durch Simon Hilger konterte (63.). Zwar kam dann relativ schnell der erfahrene Laurent Becherer ins Spiel, was aber die Überlegenheit der Söllhubener auch nicht ganz abstellen konnte. Und dann kommt es, wie es kommen muss, wenn man um Tore bettelt: ein berechtigter Elfer für die Söllhubener (82.). Und dann wird der „Ersatzmann“ wichtig, der vorher schon gut gehalten hatte und die Mannschaft auch nach dem Elfer im Spiel hielt, z.B. durch eine reaktionsschnelle Parade in der 82. Minute: Dominik Größwang hält den Elfmeter souverän. Glückwunsch zu dieser sehr gelungenen Partie. Dass der SV Söllhuben zu Beginn der Nachspielzeit dann noch ein knappes Abseitstor nicht zugesprochen bekam, zeigt aber nur, dass unsere Mannschaft froh sein konnte, als der Schlusspfiff ertönte. Denn eine zielstrebigere und kompetentere Mannschaft wie Söllhuben hätte es den Unsrigen noch richtig schwer machen können. Und zu so einer Mannschaft geht es ja im letzten Spiel dieses Jahres: nach Ostermünchen zum Burli. Unterstützen wir den SVW noch recht zahlreich zu diesem bestimmt sehr spannenden Spiel am Samstag, 16. November, um 15 Uhr.

Aufstellung

Dominik Größwang, Sebastian Niesner, Michael Jackl, Torsten Voß, Andreas Schneeweiß, Alexander Schober, Dominik Schlosser (Dominik Georg), Luca Leupolz (Laurent Becherer), Torben Gartzen (Maximilian Kollmer), Marinus Jackl, Fabian Martinus

Ein Bericht von Dominik Größwang

Nach dem Sieg der ersten Mannschaft macht die Reserve des SV Westerndorf das Sechs-Punkte-
Wochenende in Vogtareuth komplett.
Auf einem schwer zu bespielenden Platz mit einem unglaublich schlechten Flutlicht waren die
Bedingungen von Anfang an hart. So spielte es dem SVW natürlich in die Karten, dass man früh
nach einem Standard in Führung gehen konnte: Georg Huber trat einen Freistoß aus dem Halbfeld
in den Strafraum, wo Vlado Kurtovic sträflich frei stand und den Ball locker einköpfen konnte (11.).
Nur knapp zehn Minuten später war es Neset Jasarevic, der einen Abpraller zum 2:0 einschob (23.).
Auf dieser Führung ruhten sich die Gäste in der Folge ein wenig zu sehr aus, was den SV
Vogtareuth zurück ins Spiel kommen ließ. Nur zwei Minuten später traf Peter Nowakowski nach
einem katastrophalen Stellungsfehler in der Abwehr zum Anschlusstreffer. Die Gastgeber erhöhten
dann den Druck, doch die Abwehr um Vlado Kurtovic und Tobias Breitfuß ließ wenig bis gar nichts
zu. Kurz vor der Halbzeit gelang dann sogar der dritte Treffer: In der eigenen Hälfte erkämpfte sich
der SVW den Ball und Georg Huber wollte das Spiel schnell machen, er spielte einen Steilpass auf
den durchgebrochenen Wiggerl Kollmer. Ein Verteidiger konnte zwar dazwischen grätschen, der
Ball wurde aber immer länger und flog gegen den Pfosten, dort stand Manuel Weimann, der nur
noch einschieben musste (39.). Die zwei-Tore-Führung zur Halbzeit war sicher ein wenig
schmeichelhaft, da man nach dem 2:0 den SVV viel zu viel agieren ließ und keinen Zugriff mehr
bekam.
Nach der Pause brannten die Westerndorfer dann aber ein Feuerwerk ab. Nur Sekunden nach
Wiederanpfiff bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen, wieder flankte Huber in die Mitte,
diesmal stand Felix Götz am langen Pfosten frei und konnte ungehindert einköpfen (46.). Zehn
Minuten später lief Nesu Jasarevic alleine auf den an diesem Tag sehr alleingelassenen SVV-Keeper
Lukas Schell zu und traf zum 5:1 (56.). Ein Eckball sorgte dann für den erneuten Anschluss der
Gastgeber (59.), doch nur eine Minute später zeigte Wiggerl Kollmer, warum er für dieses Team so
wichtig ist und traf mit einem perfekten Schuss ins rechte Toreck zum 6:2, was die endgütlige
Entscheidung bedeutete (60.).
Ein Doppelschlag von Jasarevic (62., 64.) stellte dann den Endstand von 8:2 her. Den Schlusspunkt
besorgte dann noch Max Kleeberger, der wegen Ballwegschießens eine Minute vor Schluss die
Ampelkarte sah. Am Ende war der Sieg auch in der Höhe verdient, Vogtareuth hatte – außer in den
20 Minuten vor der Halbzeit – eigentlich nie wirklich eine Chance.

Schwache Vogtareuther mauern sich ein

Was soll man da machen, wenn man als Tabellenführer nach Vogtareuth kommt und – bis auf wenige Ausnahmen – eine Mannschaft vorfindet, die hinten gut steht, sonst aber nichts macht. Doch – sie lauert auf Konter, die sie dann aber so gut wie nicht spielt und wenn, dann nicht zu Ende spielen kann.

Gegen solche Mannschaften zu spielen ist sehr schwierig. Da muss sehr schnell gespielt werden – oder auch bedächtig, um auf Chancen zu lauern. Unsere Jungs entschieden sich für die zweite Variante. Durchaus klug, auch angesichts des sehr schweren Bodens (Der Ball wollte häufig gar nicht richtig hupfen!), allerdings für die Zuschauer nicht so attraktiv wie etliche vorausgegangene Spiele. Aber was soll’s: Gewonnen ist gewonnen – und das weitgehend unbedrängt. Erst nach dem 2:0 durch Fabian Martinus (72.) gaben die Vogtareuther ihre Zurückhaltung auf und spielten offensiv – soweit sie das halt konnten. Viel war es nicht. Das war der eigenen Unfähigkeit genauso geschuldet wie unserer gutstehenden Abwehr samt Mittelfeld. Und der Sturm arbeitete auch meist sauber nach hinten.

So war das Spiel besonders in der 1.Hälfte sehr einseitig. Es begann zwar mit einer Halbchance der Vogtareuther mit einer Flanke von links und einem Schüsschen rechts ans Außennetz (3.). Das war es dann mit dem „Angriffsfußball“ der Hausherren. Erst in der 2. Hälfte konnte die Nr. 4 die Abwehr überwinden, aber nicht Simon Rott, der zwar nicht viel zu tun hatte, aber auf dem Punkt wieder da war bzw. sein rechter Fuß. Das war in der 65. Minute. Und dann waren sie nochmal in der79. vor unserem Tor. Das war es dann endgültig.

Aber auch unsere Chancen hielten sich in Grenzen – anders als gegen Kolbermoor. Torben war in der 19. und 26. gefährlich da, Luca Leupolz in der 23. und ein bisschen in der 31. Und wieder mal Torben nutzt eine unübersichtliche Situation, in der die Vogtareuther den Ball nicht wegbekommen, aus und schießt aus 16m gezielt ins rechte Toreck zum 1:0. Da konnte der Keeper nichts mehr machen. Das war ein sehr wichtiger Treffer so kurz vor der Halbzeit. Aber das muss man Fußballinteressierten ja nicht sagen.

Und in der 2. Hälfte ging das Spiel genauso weiter. Vogtareuth hinten und der SVW mit vorsichtiger Annäherung, dass wieder einige – nicht immer zwingende – Chancen herauskamen, z.B. Fabian Martinus (57.), Torben (62.), beide in Kombination (67.), bis Fabi dann mit einem satten Schuss aus halbrechter Position auf die linke Torseite den 2:0-Endstand setzt. Die Vogtareuther Abwehr war zu diesem Zeitpunkt auf Abstand gegangen.

Wie schon oben angesprochen – danach machte Vogtareuth endlich auf, spielte offensiver, ohne allerdings gefährlicher zu werden. Jeder unserer Jungs war den Vogtareuthern spielerisch überlegen. Etwas, woran man immer denken sollte: Unsere Mannschaft kann Probleme meist spielerisch lösen – im doppelten Sinn -, körperlich dagegen halten ist zwar ein Muss, aber man darf sich nicht auf die zu körperbetonte Spielweise, z.B. gegen Vogtareuth vor dem 2:0, zu stark einlassen. Da verliert man die eigene Linie. Mir san mir könnte man da sagen; doch bei uns läuft es besser. Nachdem alle Verfolger für uns gespielt haben, liegen wir mit 9 (!) Punkten vor dem Zweiten (Prien) und dann drängen sich die anderen Verfolger. Es gibt keinen Grund, sich auch nur eine Minute an die Spielweise des Gegners anzupassen. Und das kann man nächsten Freitag gegen Söllhuben (19.00 Uhr) daheim an der Römerstr. demonstrieren.

Aufstellung

Simon Rott, Sebastian Niesner, Michael Jackl, Torsten Voß, Andreas Schneeweiß, Alexander Schober, Dominik Schlosser, Luca Leupolz 87. Dominik Georg), Torben Gartzen (76. Maximilian Kollmer), Marinus Jackl, Fabian Martinus (80. Michael Krauß)

SVW – SV DJK Kolbermoor 3:0 (2:0)

Das sind doch gute Nachrichten: Nach einer sensationellen Hinrunde ist man Herbstmeister in der Saison 19/20, hat wieder ein Spiel gewonnen und die Niederlage gegen Großholzhausen als Ausrutscher stehen lassen. Gut. Sind wir aber ehrlich: Der Gegner aus Kolbermoor war richtig schlecht, da kommt höchstens noch Danubius mit. Und das ist dann auch traurig. Den vor Kolbermoor musste man mal richtig Angst haben. Trotzdem müssen auch solche Spiele erstmal gewonnen werden, gerade wenn es so einseitig zugeht. Und es war wirklich einseitig. Zwei Chancen hatten die Kolbermoorer, einmal in der 1. Hälfte, als Kolbermoor von links anstürmt und ihre Nr. 16 (Jan Marczinek) aus der Mitte kommend verschießt (21.). Und einmal in der 2. Hälfte (60.). Das war’s. Bleiben also noch unsere Chancen. Da wird es jetzt richtig nicht nur lästig, sondern fast unmöglich, die alle aufzuzählen. Versuchen wir mal die Spieler mit Chancen zu benennen. Da ist Laurent Becherer, der seit langer Zeit ein Spiel komplett durchmachen durfte und von Beginn an richtig heiß war. Er spielte diesmal nicht vorne, sondern im Mittelfeld, was zu atemberaubenden, häufig steilen Zuspielen in die Spitze führte. Da wurde das Spiel richtig schnell und die Abwehr der Kolbermoorer zeigte sich schnell überfordert. Und dieser Laurent hatte als Top-Vorbereiter (z.B. 19.) auch noch einige Chancen (3.,64.,77.,). Dann gab es unseren zweiten Vorbereiter, Marinus Jackl, der von links immer wieder schnelle und genaue Flanken in die Mitte spielte, die aber nicht immer jemanden erreichten (z.B. 10.). Eigentlich unverständlich. Doch beim 1:0 durch Fabian Martinus hatte alles gepasst für den Rini. Die Vorarbeit war klasse. Und dann noch dieses überlegt gespielte, aber leider Abseits gepfiffene Tor von ihm in der 30.

Genau der Fabi. Neben seinem Tordrang nahm er sich ein Beispiel an Laurent und versuchte es häufiger auch mit steilem Anspiel – und auch mit Erfolg. Doch ein Pass von Laurent auf Martinus brachte dann das 2:0.

Wer muss noch erwähnt werden: Klar, Torben, der mit dem frühen 3:0 (52.) für den Endstand sorgte, wobei die „Vorbereitung“ dieses Tores symptomatisch gerade für die zweite Halbzeit war. Mehrfache Versuch unterschiedlicher SVW-Beteiligter wurden vom Pfosten, von der gegnerischen Abwehr, vom Pech und nicht zuletzt vom sehr guten Kolbermoorer Torwart, Jeronimo Couto, zunichte gemacht. Denn allein, was er so rausholte hätte eigentlich zu 3-4 Toren mehr führen müssen. Also Torben der es immer wieder zu gut machen wollte und dabei entweder zu lasch (3.) oder zu ungenau (13., 45.) schoss. Und trotzdem – wie die ganze Mannschaft – ein sehr gutes, wieder sehr engagiertes Spiel machte. Und dann dürfen wir auch Luca Leupolz nicht vergessen, der viel rackerte und auch seine Chancen hatte (19.,84.). Und last, but not least unser Baba, dem heute kein Tor gelingen wollte – trotz etlicher Möglichkeiten (z.B. 72.). Ganz zum Schluss Dominik Schlosser, der im Mittelfeld nicht mehr wegzudenken ist und auch schöne Chance hatte (z.B. 82.) Und dass zu null gespielt wurde, lag auch am energischen und organisierten Eingreifen unserer Abwehr, in der Kapitän Sebastian Niesner den zentralen Platz in der Dreierkette an Michael Jackl abgab, der schon seit einigen Spielen erfrischend selbstbewusst Neben- und Vorderleute wortreich dirigiert. Toll!

Fazit ein wichtiger Sieg – nicht nur wegen der Herbstmeisterschaft, sondern auch als Gradmesser dafür, dass Großholzhausen ein Ausrutscher war. Jetzt geht es schon in die Rückrunde. Nächsten Samstag in Vogtareuth, gegen die wir erst vor vier Wochen gespielt haben. Wie es richtig in der Rot-Weissen steht. Der Terminplaner wird schon wissen, warum.

Aufstellung

Simon Rott, Sebastian Niesner, Michael Jackl, Laurent Becherer, Andreas Schneeweiß, Alexander Schober (68. Dominik Georg), Dominik Schlosser, Luca Leupolz, Torben Gartzen (57. Michael Krauß), Marinus Jackl, Fabian Martinus (78. Torsten Voß)

ASV Großholzhausen – SVW 4:2 (1:2)

In der 23. Minute tritt Fabian Martinus eine seiner inzwischen ziemlich gefährlichen Ecken. Alexander Schober köpft ans rechte Kreuzeck. Davor – auch nach einer Fabi-Ecke – steht es schon 1:0 in der 5. Minute nach einem genauen Kopfball von Michael Krauß. Und damit machen wir das Trible voll: In der 24. Minute tritt Fabi diesmal flach in den Rückraum seine Ecke, wo Michael Jackl wartet, der mit einem präzisen Schuss aus 16m rechts unten ins Toreck auf 2:0 für den SVW erhöht. Bevor wir uns tiefer auf das Spiel einlassen, hier noch die nächsten gefährlichen Chancen: Baba schießt nach einem langen Zuspiel von halbrechts (75.) und nach einem Einwurf wagt Marinus Jackl einen Weitschuss aus zentraler Position (77.). Beide Schüsse waren harmlos. Das war’s dann an ernstzunehmender Gefahr bringenden Aktionen unserer Jungs. Das war definitiv nicht ihr Tag.

Großholzhausen dagegen hatte schon in der 3. Minute durch die Nr. 10 eine Chance, dann – nach einer Ecke von links – geht ein zentraler Schuss knapp übers Tor (27.) von Simon Rott, der dieses Mal im Mittelpunkt des SVW stand. Und allein dieser Satz verheißt nichts Gutes. Auch wenn Rott wieder mal bewiesen hat, dass er ein sehr guter Torhüter ist. Alles kann man auch nicht retten. Obwohl er einen weiteren gefährlichen Angriff (29.) nach einer Ecke von rechts und einem Schuss gegen den Pfosten wieder klärt. Das wiederholt er in der 41. Minute nach einem Freistoß der Großholzhausener noch einmal. Und dann hat er auch das Glück es Tüchtigen, als ein Großholzhausener Schuss am linken Pfosten abprallt. In der 45. Minute ist er dann machtlos: ein Pfostenschuss landet bei Großholzhausen und wird von Johannes Gasteiger im Tor versenkt.

Gleich nach der Pause machen die Großholzhausener unbeeindruckt weiter -sie spüren auch keine richtige Gegenwehr – und erzielen nach einer nicht ganz sauberen Abwehr von Rott im Nachschuss den 2:2-Ausgleich durch Kazim Gökze (47.). Schon 3 Minuten später muss Rott wieder all sein Können aufbieten, um sein Tor sauber zu halten. Und nur sieben Minuten später hält Rott einen Freistoß von links souverän. Das war es von Großholzhausener Seite noch nicht ganz. In der 66. Minute schossen sie ihren Führungstreffer zum 3:2 (Maxi Schober) und dann noch das 4:2 (Marinus Grill) in der 72.

Was muss noch erwähnt werden:
Dominik Schlosser bekommt die gelb-rote Karte (63.) nach einem nicht gelbwürdigen Foul. Das war wohl eine Konzessionsentscheidung des Schiedsrichters, nachdem beim ersten Foul viele (Spieler und Zuschauer) die rote Karte gefordert hatten, was falsch war (siehe Video).
Und der Linienrichter auf der Coaching-Seite war mit zunehmender Fortdauer des Spiels sichtlich überfordert.

Doch ganz klar: Spielentscheidend waren beide Situationen nicht. Denn nach dem nur aus Standardsituationen resultierendem 2:0 hätte man das Spiel heimbringen müssen. Zwar erhöhten die Großholzhausener den Druck, spielten geschickt und schnell, doch so etwas sind wir eigentlich gewöhnt. Doch diesmal haperte es an allen Stellen: Der Sturm war zu unbeweglich bzw. zu hektisch, auch mit Stellungsfehlern, das Mittelfeld entweder zu offensiv (selten) oder zu defensiv (häufig) und die Abwehr geriet zunehmend unter Druck, da von weiter vorne zu wenig Entlastung kam. Schon nach dem 1:0 konnte man sehen, wie unsere Mannschaft zurückwich. Mit dem 2:0 hörte das Angriffsspiel weitgehend auf und den Großholzhausenern wurden die Chancen auf dem Präsentierteller serviert. Ganz unverständlich, dass nach der Pause kein Ruck durch die Mannschaft ging, sondern man dem Ansturm der Gastgeber immer noch nichts entgegenzusetzen hatte. Dass mit dem Ausscheiden von Schlosser dann deutlich ein sehr wichtiger Mann fehlte, war zwar offensichtlich, aber nicht nur spielentscheidend, höchstens fehlten jetzt Variationen und Kraft, um noch mal richtig dagegen zu halten.

Haken wir es ab und machen es nächsten Freitag (25.10., 19.30 Uhr) gegen Kolbermoor besser.

Aufstellung

Simon Rott, Sebastian Niesner, Michael Jackl, Torsten Voß, Andres Schneeweiß (71. Maximilian Kollmer), Alexander Schober, Dominik Schlosser, Luca Leupolz, Michael Krauß, Fabian Martinus, Marinus Jackl

Veranstaltungen usw

Fußball Abteilungsleitung

Torsten Voß

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